«Ich bin gespannt auf die nächste Runde,
wohin die Reise geht und welche
Abenteuer auf mich warten.»

 Erich von Däniken
14. April 1935 – 10. Januar 2026

Für die unzähligen Beileidsbekundungen und die grosse Anteilnahme danke ich im Namen der ganzen Familie herzlich. Es waren Zeichen der Verbundenheit von Menschen, die Erich von Däniken zu Lebzeiten in Respekt und Freundschaft begegnet sind und denen er auch nach seinem Tod in guter Erinnerung bleiben wird. Diese Verbundenheit zu spüren, war uns Trost.

 All diese vielen Bezeugungen persönlich zu verdanken, ist uns nicht möglich, doch sie wurden gelesen und wertgeschätzt.

Erich von Däniken wurde am 29. Januar in einem Urnengrab auf dem Friedhof in seiner Wohngemeinde Beatenberg beigesetzt, dem «schönsten Ort auf der Welt», wie er immer wieder sagte.

Cornelia von Däniken (Tochter)

Erich von Däniken: Seine Hypothese und seine Arbeit. Ein Essay EvDs. Beatenberg, April 2025

Vor vielen Jahrtausenden besuchten Außerirdische unsere Erde. Sie verhielten sich ähnlich wie sich heute Ethnologen verhalten: Sie studierten einige Sprachen, besuchten einige Stämme, gaben Ratschläge und verschwanden irgendwann – allerdings mit dem Versprechen, in einer fernen Zukunft zurückzukehren.

Unsere steinzeitlichen Vorfahren konnten damals nicht begreifen, was sich abspielte. Sie glaubten irrtümlicherweise, die Außerirdischen seien Götter. So wanderten die «Götter» in unsere Mythologien und wurden zu Begründern vieler Religionen.

Um diese Ideen zu untermauern, um Indizien dafür oder dagegen zu finden, forsche ich seit meiner Gymnasialzeit – seit über 70 Jahren. Mein Werk liegt inzwischen in 49 Büchern vor. Viele Filme und TV-Serien tragen mein Gedankengut. Dabei bin ich kein Esoteriker, verlasse mich auf keine Aussagen von Mitmenschen, die echte oder angebliche Kontakte zu heutigen UFO-Besatzungen haben wollen. Was immer ich wiedergebe, muss Hand und Fuß haben – muss beweiskräftig sein. Deshalb wimmelt es in meinen Büchern von optischen Beweisen: Von Bildern und archäologischen Rätseln, die man besuchen kann. Und selbstverständlich von Quellen, die überprüfbar sind.

Weshalb mache ich meine Arbeit? Wir leben in einer Welt des religiösen und – leider oft auch – wissenschaftlichen Humbugs. Die Menschheit wird dazu angehalten, an einen eifersüchtigen Gott des Alten Testaments zu glauben – der nie ein Gott war. An Engel, die genauso wenig welche waren.

Ebenso wie an «himmlische Fahrzeuge», die nie existierten. Es ging vor Jahrtausenden um nichts «Himmlisches», sondern um Raumschiffe und Außerirdische. 

Vereinzelte Menschen wurden auch nicht «in den Himmel aufgenommen», sondern in einem Raumschiff geschult.

Aus unzähligen alten Überlieferungen weiß ich, dass jene «Götter» versprachen, wiederzukehren. Dann erleben wir den Götterschock: die totale Katastrophe in der Religion und in der Wissenschaft. Dabei wäre alles so einfach zu verstehen – ohne Götterschock. Die Indizien sprechen eine klare Sprache. Das ist es, was mich immer angetrieben hat.

Die A.A.S. – Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI unter der Federführung von Ramon Zürcher wird meine Forschungen bewahren und weiterführen.

Erich v. Däniken verstarb am 10. Januar 2026 im Alter von 90 Jahren.

Anfragen zum Werk Erich v. Dänikens können über info@sagenhaftezeiten.com an Ramon Zürcher gestellt werden.